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SV Konz – SG Saartal (Samstag, 14.04.2013, 16:30 Uhr, Rasenplatz Konz)
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2018-04-13 11:30
von Norbert Winkel
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SV Konz – SG Saartal (Samstag, 14.04.2013, 16:30 Uhr, Rasenplatz Konz)

Quelle: fupa.net - Autor: Josef Weirich | 13.04.2018

SG Saartal will auch im Derby beim SV Konz punkten

Beim Derby in Konz würde die Wiederholung des Hinspielremis kaum überraschen. Die Gastgeber gewannen nach der Winterpause auf eigenem Platz nur gegen Arzfeld, auswärts folgte nach einem 3:1 im Ruwertal das unglückliche 2:3 gegen Buchholz.

Schoden hat sich im Mittelfeld der Tabelle festgefahren. Zu Hause fand die Elf von Thomas Konz zwar zu alter Stärke zurück, auswärts reichte es zuletzt aber nur zu einem Remis in Leiwen.

 

Quelle: 11er - Das Fußballmagazin - Autor: Lutz Schinköth | 05.04.2018

Konz versus Konz

Schodens Trainer Thomas Konz reist als Favorit zum SV Konz

Der Klassiker Konz gegen Schoden wird erneut hunderte begeisterte Zuschauer ins Konzer Stadion locken. In diesem Jahr ist die Konstellation eine besondere: Konz ist nach zwei Siegen in Folge im Aufwind und benötigt zum Verlassen der Abstiegszone weitere Punkte. Und die SG Saartal hat eben diese gerade verlassen, ist jedoch auch noch nicht gänzlich aus dem Schneider. Da ist jede Menge Brisanz im Spiel.

Vor vier Wochen noch befand sich die SG Saartal in einer ähnlichen Situation, wie sie sich momentan beim SV Konz darstellt. Nach zahlreichen Rückschlägen vor Weihnachten ging es für die damals noch von Thomas Berens gecoachte Truppe bis auf Platz elf nach unten. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze schrumpfte bis auf vier Zähler zusammen. Jetzt ist das Team mit dem „Wundersturm" um Lukas Kramp wieder im Soll. Doch Entwarnung ist für den Schodener Coach kein Thema: „Da die Liga nach wie vor sehr. eng beisammen ist und wir noch lange nicht den Klassenerhalt geschafft haben; ist das oberste Ziel für mich weiterhin ein Nichtabstiegsplatz. Wenn dieser erreicht ist, kann man weiter nach oben in der Tabelle schauen, aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg."

Den Gegner schätzt der frühere Coach der SG Wawern/Kanzem hoch ein. „Konz konnte die letzten beiden Spiele für sich entscheiden und ist im Aufwärtstrend. Im Hinspiel haben wir uns vor allem in der ersten Halbzeit sehr schwergetan und lange gebraucht, um ins Spiel zu finden. Von daher stellen wir uns auf eine sehr enge Partie ein, bei der wir unseren eigenen Aufwärtstrend fortsetzen wollen." Bevor es allerdings nach Konz geht, steht für die Saartaler das Nachholspiel gegen den SV Leiwen im Fokus.

Lukas Thinnes ist einer der jüngeren Spieler, die eine gute Entwicklung genommen haben. Thomas Konz: „Lucas ist trotz seines Alters jetzt schon sehr abgeklärt im Zweikampfverhalten und nur sehr schwer im Eins-gegen-eins zu überwinden. Außerdem kann er das Spiel eröffnen wie nur wenige Innenverteidiger in der Bezirksliga." Mit Offensivspieler Nicolas Jakob hat Schoden geballte Spielintelligenz hinzubekommen. „Niolas ist ein überragender Fußballer, der mittlerweile zunehmend Verantwortung auf dem Platz übernimmt und neben seinen Toren und Vorlagen auch darüber hinaus seinen Teil zum aktuellen Aufwärtstrend der Mannschaft beiträgt." Die Personalsituation hat sich weiter entspannt: „Abgesehen von unseren beiden Torhütern Niklas Burg und Mark Körner fällt weiterhin auch Benedikt Lui verletzt aus. Alle anderen sind an Bord."

Der SV Konz will mit der wieder entdeckten Heimstärke und dem neuen Selbstvertrauen auch gegen Schoden gewinnen. Stephan Schwarz: „Wir wollen die kleine Euphorie Welle mitnehmen und eine Serie starten. Die Belastung für die Jungs ist nach so vielen Englischen Wochen sehr hoch: Sie müssen oft durchspielen und immer liefern. Die Regenerationszeit ist kurz, deshalb werden wir dosiert trainieren und die wichtigsten Dinge einstudieren. Wir freuen uns auf das Spiel gegen unseren Nachbarn, der wieder viele Zuschauer mitbringen wird. Natürlich wollen wir das Derby gewinnen", sagt Schwarz. Fehlen werden Christian Mai, Tim Laudwein, Aljoscha Schmidt und auch Abwehrchef Jan Wrobel. Am Mittwoch muss das Team in Manderscheid nachsitzen und hat dort 3:2 verloren.

Kontakt zu den Führungsspielern

Thomas Konz - Trainer der SG Saartal Schoden im Interview

11 ER: Der 3:0-Sieg gegen Wittlich war enorm wichtig, um der Abstiegszone weiter zu entrinnen. Wie hat es die Mannschaft geschafft, ein solch offensivstarkes Team wie Wittlich im Zaum zu hallten und nach vorn förmlich zu explodieren?

Thomas Konz: In der ersten Halbzeit ist uns das überhaupt nicht gelungen. Wir haben nicht gut gegen den Ball gearbeitet und konnten uns glücklich schätzen, zur Halbzeit nicht schon einem 0:2-Rückstand hinterherzulaufen. Nach dem Seitenwechsel haben sich die Jungs verstärkt darauf konzentriert, als Mannschaft ihre Defensivaufgaben wahrzunehmen, was dann dafür ausschlaggebend war, dass wir kompakter gestanden und keine weiteren in Chancen zugelassen haben.

11 ER: Unter Ihrer Regle ist das Team wieder auf dem Vormarsch. Was haben Sie geändert, seitdem Thomas Berens fort ist?

Thomas Konz: Gar nicht so viel. Ich gebe den Jungs, so wie vorher auch schon, meine Idee von Fußball und Mannschaft mit und versuche das, was ich von Thomas in den ersten neun Monaten gelernt habe, weiterhin mit einfließen zu lassen. Ansonsten tausche ich mich nach wie vor häufig mit den Führungsspielern nach dem Training und den Spielen aus und versuche auch sonst, eng an den Jungs dran zu sein.

11 ER: Gegen Bitburg (2:1), Zerf (2:0) und Lüxem gelangen eindrucksvolle Siege vor eigenem Publikum. Was hat den Ausschlag gegeben?

Thomas Konz: Vor heimischem Publikum lassen wir uns regelmäßig von der Kulisse tragen und finden darüber dann häufig auch in unser Spiel. Gegen Zerf und Bitburg ist uns das von der ersten Minute an gelungen, während wir gegen Lüxem eine Halbzeit gebraucht haben, um in unseren Rhythmus zu finden.

11 ER: Hat das Wahnsinnsspiel bei der SG Schneifel (5:6) irgendwelche mentalen Spuren hinterlassen bzw. welche Erkenntnisse haben Sie daraus gewonnen?

Thomas Konz: Man hat gemerkt, dass das Spiel alle Beteiligten in der folgenden Woche beschäftigt hat. Nicht zuletzt auch im Training. Auf der einen Seite stand die Enttäuschung darüber, dass wir nichts Zählbares mit nach Hause nehmen konnten, auf der anderen Seite waren sich alle bewusst, dass wir eine herausragende Offensivleistung an den Tag gelegt hatten, die vor allem von sehr viel Leidenschaft und Einsatzwille getragen wurde. Diese positiven Dinge wollen wir natürlich mit in die kommenden Spiele nehmen und auf der anderen Seite aus unseren Fehlern, die wir gegen den Ball gemacht haben, lernen.

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